Meldungen zu #Soziales

EVG-Bundesvorstand fordert gerechte Beitragsfinanzierung

EVG-Bundesvorstand fordert gerechte Beitragsfinanzierung

Die derzeitige Beitragsfinanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist sozial unausgewogen und unsolidarisch. Dies ist die Meinung des EVG-Bundesvorstandes. Vor diesem Hintergrund hat das höchste Gremium zwischen den Gewerkschaftstagen den Gesetzgeber aufgefordert, umgehend eine Regelung zur Wiederherstellung der hälftigen (paritätischen) Beitragsfinanzierung zwischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und den Arbeitgebern zu schaffen.

Neue Broschüren erschienen

Die Abteilung Sozialpolitik hat - speziell für die Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen der Betriebs- und Dienststellegruppen - eine „Informationsbroschüre Sozialpolitik" entwickelt. Diese führt ein in die Themen Alterssicherung, Pflege und Gesundheit sowie Arbeitsschutz. Hinzugefügt sind Kontaktadressen des Bereiches Sozialpolitik, der Versichertensprecher und natürlich vieles mehr.

Renten steigen zum 1. Juli

Renten steigen zum 1. Juli

Zum 1. Juli 2016 steigen die Renten: in den neuen Bundesländern um 5,95 Prozent, in den alten Bundesländern um 4,25 Prozent. Damit verbunden ist eine leichte Angleichung des Rentenwerts (Ost) an den aktuellen Rentenwert. Auf Basis der vorliegenden Daten steigt der aktuelle Rentenwert von gegenwärtig 29,21 Euro auf 30,45 Euro und der aktuelle Rentenwert (Ost) von gegenwärtig 27,05 Euro auf 28,66 Euro.

EVG steht für eine freie Gesellschaft – gerade jetzt!

EVG steht für eine freie Gesellschaft – gerade jetzt!

Gemeinsam mit dem DGB verurteilen wir die Terroranschläge von Brüssel. Wir trauern um die Opfer und mit ihren Angehörigen. „Die Gewerkschaften stehen für freie, offene, solidarische und demokratische Gesellschaften, gerade in dieser Zeit“, sagte der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann. Ihr Ziel - „uns in den Hass zu treiben, gegeneinander, gegen bestimmte Religionen, gegen Toleranz“ - werden die Attentäter nicht erreichen.

Nicht nachlassen im Engagement gegen Rassismus!

Nicht nachlassen im Engagement gegen Rassismus!

Vielfalt statt Monotonie, Solidarität statt Nationalismus, Dialog statt Stumpfsinn: Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft tritt der Engstirnigkeit entgegen – in all ihren Formen: Rassismus, Antisemitismus, Sexismus. Viele Kolleginnen und Kollegen, Betriebsgruppen und Landesverbände der EVG engagieren sich bereits in dieser Richtung. Angesichts der derzeitigen Stimmung im Land ist dieses Engagement wichtiger denn je.

Gesetzliche Krankenversicherung: Lasten gerecht verteilen - Arbeitgeber an Defizitausgleich beteiligen!

Gesetzliche Krankenversicherung: Lasten gerecht verteilen - Arbeitgeber an Defizitausgleich beteiligen!

Angesichts des Milliardendefizits der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im vergangenen Jahr, hat die EVG eine stärkere Beteiligung der Arbeitgeber gefordert. Nach den vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten vorläufigen Finanzergebnissen hat die GKV im letzten Jahr ein Defizit von 1,14 Milliarden Euro erwirtschaftet. Hierzu erklärte die für die Gesundheitspolitik zuständige stellvertretende EVG Vorsitzende Regina Rusch-Ziemba: „Die Politik muss endlich handeln. Eine solidarische Krankenversicherung verdient diesen Namen nur, wenn auch die Lasten solidarisch und fair verteilt sind!“

GF Sozialpolitischer Ausschuss besorgt über steigende Mietpreise

GF Sozialpolitischer Ausschuss besorgt über steigende Mietpreise

Bei der Klausurtagung des Geschäftsführenden Sozialpolitischen Ausschusses (SPA) wurde die EVG-Initiative zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Eisenbahnerinnen und Eisenbahner positiv diskutiert. Die stellvertretende Vorsitzende Regina Rusch-Ziemba appellierte an die Sozialexperten, die gewerkschaftliche Initiative vor Ort bekannt zu machen. Die EVG habe gehandelt und es sei gelungen, in einer noch nie dagewesenen Allianz mit dem Arbeitgeber das Thema nach vorne zu bringen und erste Ergebnisse zu erzielen. So entstehe bezahlbarer Wohnraum dort, wo er am dringendsten benötigt wird.

Fragen und Antworten zu neuem Terminservice für gesetzlich Krankenversicherte

Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz hat die Koalition aus Union und SPD einen wichtigen Schritt gegen die Zwei-Klassen-Medizin unternommen. Während Privatpatienten ohne längere Wartezeiten meist binnen wenigen Tagen bei Fachärzten Termine bekommen, warten gesetzlich Versicherte oft Wochen oder gar Monate. Mit den neuen Terminservicestellen hat der Gesetzgeber dem nun ein Ende bereitet. Allerdings: Wie funktionieren diese Stellen? Wann habe ich einen Anspruch auf diese Vermittlung? Darf ich mir einen Arzt aussuchen? Diese und andere Fragen interessieren Versicherte. Mit diesem Info wollen wir die wichtigsten Fragen beantworten.