ZFG Lokrangierführer/Rangierdienst zu Klausurtagung zusammengekommen
Auf der Klausurtagung der Zentralen Fachgruppe (ZFG) Lokrangierführer/ Rangierdienst wurden aktuelle Themen beraten.
Auf der Klausurtagung der Zentralen Fachgruppe (ZFG) Lokrangierführer/ Rangierdienst wurden aktuelle Themen beraten.
Auf der Klausurtagung der neuen Zentralen Fachgruppe (ZFG) Behörden, wurde als Sprecher der Kollege Thomas Traut, Stellvertretender HPR-Vorsitzender im Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI), gewählt.
Die zentrale Fachgruppe Lokfahrdienst ist zu ihrer Klausurtagung vom 11.-14.09.17 im niederbayerischen Ortenburg zusammengenkommen.
Die EVG fordert lückenlose Kontrollen der Lenk- und Ruhezeiten von Lokführern und Busfahrern. Ohne sie sind Verstöße gegen Arbeitszeitbestimmungen kaum zu verhindern. Wie richtig diese Forderung ist, zeigt ein aktueller Bericht der rheinland-pfälzischen Gewerbeaufsicht.
Die EVG fordert ganz klar: Die großen Eisenbahnbetreiber müssen mehr Lokführer ausbilden und dauerhaft einstellen! Sonst kann der Betrieb bald nicht mehr aufrechterhalten werden.
Am Dienstag haben sich die zentrale Fachgruppe Werke in der EVG-Zentrale in Frankfurt/Main getroffen, um den Sachstand zur Werkestrategie der DG AB und das Ergebnis der Tarifverhandlungen zu erörtern.
Thomas Pfeifer ist neuer Vorsitzender der zentralen Fachgruppe NE-Bahnen. Er tritt die Nachfolge von Andreas Küper an. Stellvertretender Vorsitzender ist Torsten Leuschner.
Die Steuerungsgruppe der Zentralen Fachgruppe NE-Bahnen (zFG) ist am 20. April zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen. Die Steuerungsgruppe ist gebildet worden, um die Sitzungen der zFG vorzubereiten.
Die Zentrale Fachgruppe Lokfahrdienst lehnt prekäre Beschäftigung in Form von Leiharbeit und Werkverträgen entschieden ab. Auf ihrer Klausurtagung sagte ihr Sprecher Herbert Mahlberg: „Leiharbeit und Sicherheit vertragen sich nicht - Tätigkeiten im sicherheitsrelevanten Bereich der Eisenbahn müssen von geschulten und qualifizierten Eisenbahnern durchgeführt werden“. Eine schleichende Verschlechterung des Berufsbildes werde nicht zugelassen, der Gesetzgeber solle entsprechende Schutzgesetze erlassen, so Mahlberg weiter.
Am vergangenen Donnerstag trafen sich Mitglieder der zentralen Fachgruppe Vertrieb und der zentralen Berufsgruppe Reiseberater in Fulda. Neben dem Thema Tarifpolitik aus der Entgeltrunde 2014/2015 und den kommenden Verhandlungen zum Tarifvertrag 4.0 standen auch die Themen der Digitalisierung im Bahnkonzern und ihre Auswirkungen, aber auch der bevorstehende Konzernumbau auf der Tagesordnung.