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04.12.2010

Arriva-Verkauf: EVG pocht auf Interessen der Arbeitnehmer
 

Beim vorgesehenen Verkauf der DB-Tochter Arriva müssen auch die Interessen der Beschäftigten berücksichtigt werden. Darauf macht der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Alexander Kirchner aufmerksam. Kirchner erklärt:

"Wir werden beim Verkauf genau untersuchen, wie sich der mögliche Käufer zu den hiesigen Rechten der Arbeitnehmer verhält. Wir werden sehr genau darauf achten, dass diese Rechte gewahrt bleiben. Dazu zählt die betriebliche und die Unternehmens-Mitbestimmung, dazu zählen Tarifverträge und sonstige Vereinbarungen, die die Beschäftigten schützen sollen. Nach dem Verkauf werden wir mit dem neuen Eigentümer Gespräche aufnehmen, um noch einmal die Interessen der Beschäftigten deutlich zu machen."