10.05.2012
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und hier insbesondere die Entwicklung familienfreundlicher Arbeitszeitmodelle - das ist und bleibt das Top-Thema der EVG aus Sicht der Chancengleichheit. EVG-Vize Regina Rusch-Ziemba und die Leiterin des Referats Chancengleichheit, Helga Petersen, zeigten in ihrem mündlichen Geschäftsbericht vor der Bundesfrauenkonferenz die bisherigen Entwicklungen auf und definierten die künftigen Herausforderungen.
09.05.2012
In Fulda hat am Mittwoch die Bundesfrauenkonferenz der EVG begonnen. Die Konferenz verabschiedet unter anderem Anträge an den Gewerkschaftstag und legt die politischen Leitlinien für die Chancengleichheitspolitik der kommenden Jahre fest.
09.05.2012
In Vorbereitung der Bundesfrauenkonferenz tagte die Bundesfrauenleitung und wählte die Vorsitzende, zwei Stellvertreterinnen und sechs weitere Mitglieder, die nun die geschäftsführende Bundesfrauenleitung bilden. Die geschäftsführende Bundesfrauenleitung wird künftig die politischen Aufgaben, die ihr von der Bundesfrauenleitung übertragen werden, erfüllen.
29.03.2012
Die stellvertretende Vorsitzende der EVG, Regina Rusch-Ziemba, macht auf die Chancen aufmerksam, die eine Beschäftigung von Frauen mit Migrationshintergrund mit sich bringen. Oft haben gerade diese Frauen eine besondere Offenheit und Sensibilität, was die Zusammenarbeit im Team erleichtert. Auch die Sprachkenntnisse, die sich diese Frauen durch ein Leben zwischen den Kulturen erworben haben, kann zur Verständigung im Arbeitsleben beitragen.
08.03.2012
Noch immer besteht Lohnungleichheit in Deutschland. Frauen verdienen ca. 23 Prozent weniger als Männer. Selbst bei gleicher Qualifikation beträgt der Entgeltunterschied 10 Prozent. Das ist weder gerecht noch demokratisch.
18.01.2012
Die Kolleginnen des Vorstandes der Bundesfrauenleitung haben sich zu ihrer ersten Klausur in diesem Jahr in Frankfurt getroffen.
20.12.2011
Die für die Familienpolitik zuständige stellvertretende EVG Vorsitzende, Regina Rusch-Ziemba, hat Forderungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf an den Personalvorstand der DB AG, Ulrich Weber, gesandt. Grundlage ist die Beschlussfassung der Bundesfrauenleitung. Darin geht es unter anderem um eine arbeitnehmergerechtere Arbeitszeitgestaltung, Beurlaubungsregelungen und eine bessere Kinderbetreuung.
15.11.2011
In Wien trafen sich die Eisenbahnerinnen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz um über die Arbeitsbedingungen in den Verkehrsbetrieben zu diskutieren. Schwerpunkt der Tagung war die Frage, wie Arbeitsplätze in den Verkehrsbetrieben so gestaltet werden können, dass sie den unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen von Beschäftigten Rechnung tragen und alle Beschäftigten ihr Rentenalter in Gesundheit erreichen.
11.11.2011
Der Zukunftsworkshop war einer der Schwerpunkte der Tagung der Bundesfrauenleitung am 10. und 11. November. Die Ergebnisse des Workshops sind in das Grundsatzprogramm der EVG eingeflossen, welches auf dem kleinen Gewerkschaftstag am 24. November verabschiedet werden soll.
08.11.2011
Die stellvertretende EVG-Vorsitzende, Regina Rusch-Ziemba, hat ihr „Nein“ zum Kinderbetreuungsgeld bekräftigt. Es bestehe die Gefahr, dass das Geld an den wirklich Bedürftigen vorbeigehe, indem nur sozial schwache Familien dieses in Anspruch nehmen würden.
19.10.2011
EVG begrüßt die Entscheidung des DB-Konzerns, den Frauenanteil sowohl in der Belegschaft als auch in den Führungspositionen zu erhöhen. Mit ihren Aktivitäten wie z.B. der Befragung von Führungskräften hinsichtlich ihrer Erfahrungen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, der kontinuierlichen Weitbildung von Beschäftigten, um Karrierebrüche zu vermeiden und den Bemühungen des Konzerns, junge Frauen für die Eisenbahnberufe zu gewinnen, ist das Unternehmen auf dem richtigen Kurs, so die für die Chancengleichheit zuständige Stellvertretende Vorsitzende Regina Rusch-Ziemba.
18.10.2011
Es bleibt dabei: Frauen dürfen hierzulande putzen, Kinder erziehen und Schwerstkranke pflegen. Sie dürfen Briefe tippen und Akten ablegen. Sie dürfen schlossern, schreinern und Loks fahren. Sie dürfen sogar unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen. Nur in den Vorstands-Etagen der Unternehmen, da haben sie nach wie vor nichts zu suchen. Das ist das Ergebnis eines Spitzengesprächs zwischen Bundesregierung und Wirtschaft zur Frauenquote.
12.05.2011
Newsletter - EVG Frauen - Aktuell
Newsletter des VB Rusch-Ziemba - Chancengleichheit
24.03.2011
In Deutschland beträgt der Lohnunterschied von Frauen und Männern immer noch 23 Prozent. Vor diesem Hintergrund findet am Freitag der Equal-Pay-Day statt. Es sei ein Skandal, dass der Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern immer noch bei über 20% läge, sagte die stellvertretende Vorsitzende der EVG, Regina Rusch-Ziemba.
08.03.2011
In diesem Jahr feiern wir den 100. Geburtstag des Internationalen Frauentags. Es ist Zeit sich zu erinnern, welche Anstrengungen und Erfolge wir auf dem Weg zur Chancengleichheit verzeichnen können.
17.02.2011
Für folgende Frauenseminare sind in diesem Jahr noch freie Plätze vorhanden:
08.02.2011
Das Projekt Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird vom Deutschen Gewerkschaftsbund gemeinsam mit dem Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFK) durchgeführt.
08.02.2011
Die Gewerkschaftsfrauen im DGB empfehlen den eg-check als Instrument zur Messung der Entgeltunterschiede in den Betrieben. Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland die Entgeltungleichheit von Frauen und Männern ständig zunimmt hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, mit Hilfe des Instruments Logib-D die Entgeltungleichheit in den Betrieben zu prüfen.
08.02.2011
Frauen verdienen 22 Prozent weniger als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung an der sich rund 68.000 Beschäftigte in Deutschland beteiligt haben. Die Ergebnisse sind des Lohn- und Gehalts-Check zu über 130 Berufen finden sich auf der Internet-Seite www.frauenlohnspiegel.de. Diese wird vom WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung betreut
08.02.2011
Newsletter des VB Rusch-Ziemba - Chancengleichheit
04.02.2011
Die stellvertretende Vorsitzende Regina Rusch-Ziemba hat Bundesregierung und Wirtschaft zum Umdenken und zum Handeln bei der Gleichstellung von Frauen und Männern aufgefordert. Hintergrund ist der Bericht der Sachverständigenkommission, die im Auftrag des Bundesfamilienministeriums die Chancengleichheit in Deutschland untersucht hatte.
02.02.2011
Die zentrale DGB-Veranstaltung "100 Jahre Internationaler Frauentag" findet am 19. März in Berlin statt.
01.02.2011
Die stellvertretende EVG Vorsitzende Regina Rusch-Ziemba hat die Äußerungen von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen zu einer gesetzlichen Regelung zur Frauenquote noch in diesem Jahr grundsätzlich begrüßt.
21.10.2010
Seit über 2 Jahren verhandeln die europäischen Gewerkschaften mit der europäischen Kommission über die Verlängerung der Mutterschutzfristen auf 18 Wochen. Nun hat das Parlament reagiert und einen weitergehenden Vorschlag unterbreitet.